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WETTBEWERB HYSTARTER: DIESE NEUN WERDEN WASSERSTOFFREGION

Die Gewinner-Regionen des Hystarter-Wettbewerbs stehen fest. Neun Regionen in Deutschland werden dabei unterstützt, vor Ort ein Akteursnetzwerk herauszubilden und ein Wasserstoffkonzept für die Region zu entwickeln.

Die neun HyStarter der Fördermaßnahme "HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sind:

  • Kiel
  • Rügen-Stralsund
  • Landkreis Schaumburg
  • Lausitz
  • Weimar
  • Landkreis Marburg
  • Neustadt an der Waldnaab
  • Reutlingen
  • Allgäu

Für die Umsetzung des HyStarter-Projekts wurde ein Konsortium aus den Unternehmen Spilett, Choice, Becker-Büttner-Held Consulting, EE ENERGY ENGINEERS und Reiner-Lemoine-Institut beauftragt. Das Projekt wird aus Mitteln des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) gefördert. Die NOW ist als Bundesgesellschaft Koordinatorin des Programms und verantwortet das HyStarter-Projekt.

Bundesweit stieß der Wettbewerb auf großes Interesse: Insgesamt gingen 138 Interessensbekundungen ein, 85 Kandidaten haben eine vollständige Bewerbung eingereicht. Die Herausforderungen für die Regionen bei der Entwicklung der Wasserstoff-Konzepte sind dabei unterschiedlich gelagert und wurden bei der Auswahl der Gewinner in sieben Kategorien gebündelt:

  • Küstenland/Windenergie (Rügen-Stralsund)
  • Strukturwandel/Energie (Lausitz)
  • Industrie/Automobil (Reutlingen)
  • Metropolregion/Mobilität (Kiel)
  • Bildung/Wissenstransfer (Weimar und Marburg)
  • Mittelständisch geprägte Region (Allgäu und Landkreis Schaumburg)
  • Grenzregion/europäische Vernetzung (Neustadt a.d. Waldnaab)

Mit den Kategorien HyExperts und HyPerformer laufen derzeit noch zwei weitere Wettbewerbe der Fördermaßnahme "HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland". Mit HyExperts und HyPerformer wendet sich der Wettbewerb an Regionen, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben bzw. bestehende Konzepte in die Umsetzung bringen wollen. Die Bewerbung ist bis 30. September 2019 möglich.

Mehr Informationen zur Förderung und zum Verfahren